Vegane Kartoffel-Karotten-Rösti mit Avocado

Ich hoffe, du bist bereit für ein grandioses, neues Jahr – 2018, here we go! Wie läuft’s bei dir? Bist du voller Motivation, Elan und bereit, die Welt zu erobern? Oder bist du eher der Typ, der sich denkt: „Ja, neues Jahr, same old me“? Egal, in welchem Team du steckst – erstmal wünsche ich dir einen bombastischen Start ins Jahr!

Ich gehöre definitiv zu denen, die sagen: „Was ich im alten Jahr nicht auf die Reihe gekriegt habe, wird jetzt im neuen auch nicht plötzlich magisch erledigt sein.“ Der Jahreswechsel ist für mich also weniger ein emotionaler Neustart als vielmehr die Fortsetzung der Dinge, die ich sowieso schon angehen wollte. Diese ganzen „2017 war so mies, doch 2018 wird mein Jahr“-Sprüche bringen mich nur zum Schmunzeln. Wenn du was ändern willst, fang lieber jetzt an und schieb’s nicht auf irgendeinen Jahreswechsel raus!

Aber hey, genug philosophische Selbstfindung – wir sind hier ja schließlich wegen der knusprigen Köstlichkeiten. Und da habe ich heute etwas für dich, das so lecker ist, dass es jedes graue Januarwetter vergessen lässt: Vegane Kartoffel-Karotten-Rösti mit Avocado. Oh ja, du hast richtig gelesen. Und glaub mir, die Dinger sind nicht nur mega lecker, sondern auch noch easy peasy zuzubereiten. Wenn ich die letzten Wochen mit irgendwas kulinarisch verbracht habe, dann mit diesen knusprigen Röstis. Deshalb kann ich es kaum erwarten, das Rezept mit dir zu teilen.

Zutaten für 2 Portionen und 4 Stück

– 150g Karotten
– 200g Kartoffeln
– Getrockneter Rosmarin
– Eine Prise Chili (für die, die es scharf mögen)
– Salz (nach Geschmack)
– Etwas Kokosöl zum Braten
– 1/2 Avocado

Zubereitung

1. Kartoffeln und Karotten schälen und mit einer Reibe in feine Streifen raspeln. Ja, es ist ein bisschen Arbeit, doch das Endergebnis lohnt sich, versprochen.

2. Alles mit Salz und Rosmarin vermengen und dann den nächsten Schritt: Die überschüssige Flüssigkeit mit den Händen auspressen.

3. Aus der Mischung kleine Rösti formen.

4. Kokosöl in der Pfanne erhitzen und die Röstis darin bei mittlerer Hitze etwa 10–12 Minuten knusprig braten.

5. Avocado halbieren, den Kern rausholen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zu einem cremigen Dip zerdrücken. Mit etwas Salz abschmecken.

6. Die knusprigen Röstis auf den Teller legen, mit dem Avocado-Dip bestreichen und für den extra Kick noch ein paar Chilifäden oben drauf werfen. Voilà!

Nährwerte pro Portion: 361 kcal | 6,5g Eiweiß | 36,7g Kohlenhydrate | 20,4g Fett

Und das Beste: Solltest du zufällig keine Kartoffel-Fan sein, dann mach’s einfach mit Süßkartoffeln. Pack noch ein bisschen Pfeffer oder Chili dazu – die Kombination ist der Hammer!

Zutaten für 2 Portionen und 4 Stück

Während ich also gemütlich über die Feiertage hinweg meine Rösti-Kochkünste perfektioniert habe, hab ich mir auch mal ein paar Gedanken über den Blog gemacht. Klar, wie immer gab’s ne kleine Blog-Pause – man muss ja schließlich auch mal durchatmen – doch jetzt bin ich wieder voller Ideen. Ich hab mir eure Instagram-Abstimmung natürlich angeschaut (was würde ich bloß ohne Instagram machen?) und gesehen, dass ihr mehr Rezepte wollt. Kein Problem, ich bin dabei! Und weil ich eh gerade auf dem „regional und saisonal“-Trip bin, werde ich vermehrt darauf achten, nur Zutaten zu verwenden, die ihr easy vom Markt oder aus dem Gemüseladen um die Ecke bekommt. Für dieses Rezept waren das die wunderbaren Karotten und Kartoffeln, die ihr aktuell wirklich überall in Österreich frisch ergattern könnt. Avocado natürlich nicht..!

Doch das ist noch nicht alles! Was soll 2018 sonst noch bringen? Ich bin da ganz offen für Vorschläge. Laut eurer Insta-Umfrage sind ein paar Dinge ziemlich hoch im Kurs:

– Mehr Rezepte (Yes!)

Fitness-Beiträge (Oh ja, die kommen!)

Persönliche Geschichten von mir (Klar, ich liebe es, über meine Erfahrungen zu sprechen)

Persönlichkeitsentwicklung (Hier sprudeln schon die Ideen)

– Mehr zum Thema Green Lifestyle (Nachhaltigkeit ist das A und O, auch 2018)

Falls du also noch weitere Ideen hast oder dir was Bestimmtes wünschst, schreib mir einfach! Ich freu mich, von dir zu hören und hoffe, du genießt meine knusprigen Röstis genauso sehr wie ich. Bis dahin, mach’s dir gemütlich und vergiss nicht: Manchmal sind die einfachsten Dinge – wie diese Röstis – genau das, was du gerade brauchst!

Solltest du mich mit einem kleinen Beitrag unterstützen wollen, würde ich mich sehr darüber freuen. Niemand muss, jeder kann –  der Betrag ist frei wählbar und es ist kein Muss meine Arbeit damit zu fördern. Da ich sehr viel Zeit, Leidenschaft und Liebe in meinen Blog investiere und bezahlte Kooperationen gering halten möchte, wäre eine kleine „Spende“ eine Möglichkeit mich und meine Arbeit zu unterstützen. Danke.

Lass ein bisschen Liebe da

27 Antworten

  1. Sehr leckeres Brot 🙂 vielen Dank für das Rezept! Hatte leider keine Kokosflocken zuhause und habe stattdessen gemahlene Haselnüsse genommen.

  2. Ganz lieben Dank für das tolle Rezept 🙂
    Habe es gleich ausprobiert!
    Schmeckt sooo lecker 🙂 habe noch Blaubeeren mit in den Teig gerührt <3 köstlich:-)
    Werde das Brot bestimmt nochmal backen <3
    Herzliche Grüße Dilan

  3. Das Brot ist richtig lecker;-)
    Wir backen es ein bis zwei mal im Monat . Meine kinder mögen es auch total gerne und deswegen wird auch direkt die doppelte Portion gemacht.
    Habe es auch schon weiter empfohlen!

  4. Ohh danke :))
    Über so nette Worte freue ich mich riesig.
    Habe am Sonntag ebenfalls wieder ein Bananenbrot gebacken und diesmal das Rezept ein bisschen abgeändert – kommt höchstwahrscheinlich in den nächsten Woche online. 🙂
    Lasst es euch schmecken! 🙂
    Liebe Grüße Nina

  5. Ich würde das Brot sehr gerne nachbacken. Bin mir aber mit der Tassenangabe unsicher. Ist das mit der Tassen (Cup) Größe aus den USA zu vergleichen? Danke im Voraus 🙂

  6. Hallo Aylin!
    Habe es jetzt abgewogen – bei meiner Tasse sind es knapp 60-70g.
    Bitte gerne und viel Spaß beim Backen 🙂
    Liebe Grüße Nina

  7. Einfach ein sehr leckeres Rezept. Ich achte bei meinen Kindern auf eine gesunde Ernährung und den Mädels schmeckt es mega gut. Danke :0)

  8. Hallo ? ich hab’s heute gebacken. Endlich mal ein leckeres Bananenbrot. Liebe Grüße aus der Lüneburger Heide

  9. Ich hab den Teig als Frühstücksmuffins gebacken – sooo ein feiner Start in den Tag!
    Da ich keine Eier mehr im Haus hatte und Sonntag war, hab ich sie durch 2 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL kaltem Wasser, 1 EL Himbeeressig mit 2 TL Natron und einem kleinen pürierten Apfel (alternativ 80g Apfelmark) ersetzt und noch ein paar Rosinen dazu. Auch interessiant für alle Veganer. 😉 Ca. 30 Minuten backen. Das Ergebnis ist super! Danke für das tolle Rezept!

  10. Hallo! Ohh das freut mich sehr und das klingt sehr spannend mit der Ei-Alternative.
    Wird auf jeden Fall ausprobiert – danke, danke 🙂
    Liebe Grüße Nina

  11. Hallo, danke für das tolle Rezept. So kann ich endlich super lecker meine unansehnlich Bananen in was appetitliches verwandeln. Habs nun mal mit Cranberries versucht, ich freue mich schon. Lieben Gruß aussem Pott sendet Claudia

  12. Hallo Claudia!
    Mmmmm mit Cranberries hab ich’s auch schon mal probiert, sehr..sehr gut 🙂
    Freu mich sehr, dass dir mein Rezept gefällt <3. Wünsch dir einen guten Appetit und liebe Grüße aus der Südsteiermark.
    Nina

  13. Habe das Rezept heute ausprobiert. Brot steht im Ofen und der Duft füllt bereits die ganze Wohnung aus. Herrlich! Habe die vegane Alternative ausprobiert, jedoch mit Apfelmus statt den Leinsamen. ?

    Geschmack wird auf einem Geburtstag geprüft. Ergebnis folgt… ?

  14. Hallo Vivi!
    Das freut mich riesig 🙂 und ich glaube ich werde morgen auch ein Bananenbrot mal wieder backen.
    Hoffe es hat geschmeckt und eine schöne Geburtstagsfeier wünsch ich dir 🙂 <3
    Liebe Grüße Nina

  15. Hallo Nina, habe dein Bananenbrot schon öfter gebacken. Es schmeckt uns sehr gut. Nur leider geht mein Brot beim Backen kaum auf und kommt flach aus dem Ofen. Wie schaff ich es, dass es so wie bei dir aussieht?
    LG Elli

  16. Hallo! Da kein Mehl im Teig enthalten ist, wird es schwierig einen hohen Kuchen/Brot damit zu backen. Ich habe hier eine sehr kleine Form verwendet und die ziemlich voll gemacht. Habe es auch schon in Muffin-Formen gebacken – so hat man kleine handliche Stücke 🙂
    Hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.
    Liebe Grüßen Nina

  17. habe das Brot heute ungefähr zum 20. Mal gebacken ☺️früher mit Eier, seit ca. 3 Monaten die vegane Variante. Gestern wieder mit Eier, jedoch schmeckt mir nun die vegane Option viel besser! An der Stelle der gemahlenen Mandeln verwende ich aktuell Hanfsamen (mehr Eiweiss). Klappt auch super ?

  18. Hallo 🙂 ich würde das total gerne backen. Ist die Temperaturangabe für Ober- Unterhitze gedacht? 🙂 Danke <3

  19. Hallo Sarah!
    Ich hab das Brot mit Ober-und Unterhitze gebacken und meist in eine unter Etage vom Backofen gestellt.
    Viel Freude mit dem Rezept 🙂
    Alles Liebe Nina

Kommentar verfassen

Cookies helfen mir bei der Bereitstellung meiner Inhalte und Dienste. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmst du der Verwendung von Cookies zu.   Mehr erfahren

Newsletter

Trag dich für meinen kostenlosen Newsletter ein – so verpasst du garantiert keine spannenden Artikel oder Neuigkeiten mehr. PS: Ich verspreche, dich nicht mit E-Mails zu überfluten – es sind nur maximal 2 pro Monat. 

Tue, was Du liebst, und tue viel davon

Willst Du Deine Leidenschaft und die Einzigartigkeit
Deiner Marke perfekt präsentieren? 

Mehr erreichen und aus der Masse herausstechen?