Ich sehe was, was du nicht siehst

Es wird an der Zeit ein bisschen ehrlicher zu sein. Habe schon sehr lange nichts mehr über das folgende Thema geschrieben, obwohl ich sehr offen darüber sprechen kann, aber dennoch bin ich damit vorsichtiger geworden. Ich sehe was, was du nicht siehst.

Welcher Yogastil passt zu mir?

Vielleicht habt ihr euch schon mal mit Yoga befasst, an einer Stunde teilgenommen oder in den eigenen vier Wänden die ein oder andere Yoga-Pose ausprobiert. Die einzelnen Asanas sind zwar immer gleich, aber dennoch gibt es jede Menge unterschiedlicher Yogastile und wenn ihr euch die Frage stellt: Welcher Yogastil passt zu mir? Dann könnte dieser kleine Guide womöglich euch die Antwort liefern.

Buchtipp: Big 5 for Life

Mein erstes Buch, das ich freiwillig gelesen habe, war Harry Potter – könnt ihr euch noch an euer erstes Buch erinnern? Ich weiß noch genau, wie meine Deutschprofessorin einen Teil aus diesem Buch vorgelesen hat und wie fasziniert ich davon war. Nach dieser Stunde bin ich sofort los und habe mir dieses Buch geholt und natürlich auch die restlichen Teile, die zum damaligen Zeitpunkt veröffentlicht waren. Seitdem fand ich Bücher gut. Meistens hatte ich Phasen, wo ich sehr viel gelesen habe, dann wieder 2-3 Monate gar nicht. Durch meinen Social Media Detox lese ich jetzt wieder mehr und einen Buchtipp: Big 5 for Life möchte ich unbedingt mit euch teilen.

Scanner und Taucher

Nach meiner veganen Stärkung habe ich mir wieder Gedanken über mein Verhalten gemacht – Scanner und Taucher? Ich bin definitiv ein Scanner und bin immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen, Erlebnissen und fühle immer den Drang nach Veränderung. Stillstand ist nichts für mich. Ich möchte gefordert werden. Aber was ist der Unterschied zwischen Scanner und Taucher?

Wie findet man die Balance zwischen OFF und ON?

Mein Telefon macht mich krank. Ich mag es. Ich brauche es, aber gleichzeitig macht es mich irre. Wie findet man die Balance zwischen OFF und ON?

Wie so einige Menschen, habe auch ich beobachtet, wie viel Zeit ich mit meinem Smartphone vergeude und wie sehr es mich beeinflusst. Schon seit Monaten ist mir dieser Zustand bewusst – eine Lösung muss her! Einfach abdrehen? Klingt logisch, ist in meinem Fall nur nicht ganz so easy peasy, denn ich betreue auch diverse andere Kanäle auf Facebook, Insta und Co. Also was tun?

Markenbotschafterin bei greenyogashop

Es gibt eine freudige Neuigkeit und zwar wurde ich als Markenbotschafterin bei greenyogashop aufgenommen. Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, setze ich mich für einen schöneren und grüneren Planeten ein – achte auf das Wohl von Mensch, Tier und Umwelt. Versuche kaum Plastik in meinem Alltag zu integrieren, esse und lebe großteils vegan sowie kaufe regionale und saisonale Lebensmittel. Weniger Konsum im allgemeinen – verwende viele Dinge aus zweiter Hand, kaufe nur mehr das Nötigste und setze mich dabei für BIO, Fairtrade und tierversuchsfreie Marken ein.

Seit mir unsere Erde mehr am Herzen liegt – ich das Bewusstsein dafür entwickelt habe – und ich diesem Gedanken endlich mehr Aufmerksamkeit schenke, ist es mir auch ein großes Anliegen in jedem Lebensbereich diese Linie durchzuziehen. Ob in der Küche, im Badezimmer, bei Bekleidung oder auch bei Yoga Produkten – man kann überall ein bisschen nachhaltiger und umweltfreundlicher handeln. Keiner macht alles perfekt, aber bereits kleine Veränderungen können sehr viel bewirken. Aus diesem Grund habe ich mich als Markenbotschafterin bei greenyogashop beworben, um ein Zeichen zu setzen, dieses Unternehmen zu unterstützen, euch zu informieren und zu inspirieren.

Keine Angst mehr

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es schon der passende Zeitpunkt ist, um über diese Thematik zu sprechen, aber da es mir nun seit einem Jahr gut geht, möchte ich ein paar Gedanken mit euch teilen. Wie ihr vielleicht wisst, bekam ich 2015 ganz plötzlich Panikattacken, die mich seither begleiten. Seit knapp einem Jahr hatte ich keine Angst mehr eine Panikattacke zu haben, bin wieder gut im Leben integriert und könnte nicht glücklicher sein. Sobald das Thema aufkommt, erhalte ich unzählige Nachrichten von euch – wie hast du das gemacht? Was hast du geändert? Ich möchte euch mit diesem Posting ein paar Anhaltspunkte bieten, die mir geholfen haben und wie ich es geschafft habe, wieder ein schönes Leben zu führen. Natürlich betrifft das nicht jeden Menschen..aber aus Erfahrung sehr, sehr viele.

Ashtanga, der achtgliedrige Pfad des Yogas

Wer Yoga praktiziert, der wird früher oder später über das Wort Ashtanga stolpern – zumindest für all jene Yogis, die mehr als nur Posen auf einer Matte ausführen. Ashtanga, der achtgliedrige Pfad des Yogas, dient zum Ausgleich und zur Überwindung der Kleshas, die unseren Geist aus der Balance bringen und dadurch für Unruhe und Leid sorgen.

Innsbruck, du bist so schön.

Innsbruck, du bist so schön.

Innsbruck, du bist so schön. Vor ein paar Wochen war ich das erste Mal in Tirol und ich hab mich sofort in die Hauptstadt oder besser gesagt in das gesamte Bundesland verliebt. Tirol ist einfach wunderschön und Innsbruck eine Stadt, in der ich mir vorstellen könnte zu leben. So naturnah, sportbezogen und dennoch eine Stadt.

Der Welttag der Poesie

Welttag der Poesie

Ich würde mich selbst als einen kreativen Menschen beschreiben. Schon als Kind habe ich sehr gerne gezeichnet, gebastelt,  Dinge selbst hergestellt und später kam dann das Schreiben und Fotografieren hinzu. Versuche durch diese Arbeiten meine Kreativität zu entfalten – ein Hobby und gleichzeitig eine Art Stress abzubauen. Ebenso bereitet mir das Lesen große Freude, lässt mich in eine andere Welt eintauchen, fordert und fördert mich. Ich lese Sachbücher, Bücher über Esoterik, Feng Shui, Yoga, einige Thriller und auch Gedichte sowie Zitate.

Am 21. März ist der Welttag der Poesie – ein Tag, um Künstler zu ehren, sich in deren Gedanken zu versetzen und sich von schönen Worten bezaubern und berühren zu lassen.