Buchvorstellung: Die 1%-Methode

Wie versprochen, stelle ich dir nun wieder regelmäßig alle Bücher vor, die ich gelesen und für gut empfunden habe. Die heutige Buchvorstellung: Die 1%-Methode.

Kleine Veränderungen: Große Wirkung

Das Buch mit dem reißenden Titel „Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung“ hat bei mir genau ins Schwarze getroffen und exakt das Verursacht, was es verspricht. 

Durch kleine Veränderungen bessere Gewohnheiten in den Alltag integrieren. 

Wer mich persönlich kennt, der weiß oder kennt meine Schwächen und meine schlechten Angewohnheiten. Seit Jahren, oder eigentlich seit ich denken kann, habe ich ein Problem mit dem Trinken. Nicht mit Alkohol. 

Sondern mit dem Trinken von genügend Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee. Ich empfinde kaum Durst und trinke daher sehr, sehr wenig. Die schlechten Folgen sind mir durchaus bewusst, aber dennoch fällt es mir schwer. 

Im Buch von James Clear konnte ich hilfreiche Tipps aufschnappen, die ich beispielsweise auf mein Trinkverhalten anwenden konnte. Seither fällt es mir deutlich leichter und ich habe eine neue Routine in meinem Alltag integriert. 

Eine Anleitung, um Gewohnheiten zu festigen

Der Autor, James Clear von der heutigen Buchvorstellung: Die 1%-Methode spricht oder besser gesagt, schreibt auf 368 Seiten, wie man Ziele und Gewohnheiten setzt, sie auf einfache Weise in den Alltag integriert und wie man sie auch beibehält. 

Er hat sich nicht auf ein spezielles Thema festgelegt, sondern gibt grundsätzliche Tipps weiter, wie man Routinen und Gewohnheiten gestaltet. 

Solltest du ebenfalls schlechte Gewohnheiten ablegen, Gute in den Leben bringen und deine Ziele verfolgen wollen, dann wird dir dieses Buch auf alle Fälle zusagen. 

Wünsche dir viel Spaß beim Lesen und viel Freude beim Umsetzen deiner neuen Gewohnheiten. 

PS: Welche schlechte oder auch gute Angewohnheit möchtest du verändern, ablegen oder in den Leben integrieren? Würde mich sehr gerne darüber unterhalten. 🙂 

Alles Liebe Nina 

Solltest du mich mit einem kleinen Wertschätzungsbeitrag unterstützen wollen, würde ich mich sehr darüber freuen. Niemand muss, jeder kann –  der Betrag ist frei wählbar und es ist kein Muss meine Arbeit damit zu fördern. Da ich sehr viel Zeit, Leidenschaft und Liebe in meinen Blog investiere und bezahlte Kooperationen gering halten möchte, wäre eine kleine „Spende“ eine Möglichkeit mich und meine Arbeit zu unterstützen. Danke.

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