Willkommen im Jahr 2021 – zwölf neue Monate, die nur darauf warten, gefüllt zu werden. Mit Chancen. Mit Erkenntnissen. Mit Momenten, die bleiben. Und vielleicht auch mit ein bisschen mehr Klarheit darüber, was dieses eine Leben eigentlich bedeuten darf.
In diesem Beitrag geht es um fünf ganz persönliche Lebensziele. Nicht um höher, schneller, weiter. Sondern um das, was sich im Innersten wirklich stimmig anfühlt.
Was ist eigentlich ein Ziel?
Ein Ziel ist mehr als ein Punkt auf einer To-do-Liste. Es ist eine Richtung. Ein innerer Kompass. Wir Menschen brauchen etwas, auf das wir zugehen können. Etwas, das uns morgens aufstehen lässt, weil es Sinn stiftet. Für die einen ist es eine Familie, für andere ein selbstbestimmtes Business, eine Weltreise, kreative Entfaltung oder sportliche Meilensteine. Vielleicht ist es auch etwas scheinbar Kleines – wie die perfekte Lasagne zu kochen oder endlich diesen einen Handstand zu stehen.
Ganz egal, wie groß oder klein ein Ziel wirkt, wenn es das eigene Herz berührt, ist es bedeutsam. Ziele müssen nicht spektakulär sein. Sie müssen nur ehrlich sein.
Wie lassen sich Lebensziele finden?
Diese Fragen kommen nicht immer mit Trommelwirbel daher. „Wer bin ich? Was will ich wirklich? Und was ganz sicher nicht?“ – das sind Prozesse, keine schnellen Entscheidungen.
Sich selbst zu begegnen braucht Zeit. Man verändert sich, entwickelt sich weiter, entdeckt neue Seiten. Genau darin liegt die Schönheit: Stück für Stück klarer zu sehen, was Freude macht, welche Werte tragen und welches Leben sich richtig anfühlt. Sobald klarer wird, welche Menschen begleiten sollen, welche Haltung im Alltag gelebt werden möchte und was wirklich erfüllt, entsteht Orientierung. Vielleicht nicht als detaillierter Masterplan – aber als Gefühl von Stimmigkeit.
Die eigenen „Big 5“
Fünf große Lebensziele zu definieren kann unglaublich kraftvoll sein. Nicht, um Druck aufzubauen. Sondern um sich selbst eine Richtung zu schenken. Welche fünf Dinge sollen am Ende dieses Lebens unbedingt erlebt, gefühlt oder verwirklicht worden sein? Diese Frage darf wirken. Sie muss nicht in zehn Minuten beantwortet werden. Manches wird sofort klar, anderes braucht Zeit. Ziele dürfen sich verändern. Sie dürfen wachsen, schrumpfen oder ganz verschwinden. Das Leben ist lebendig – warum sollten es die Träume nicht auch sein? Mit jeder ehrlichen Antwort wird deutlicher, was wirklich aus dem eigenen Inneren kommt – und was vielleicht nur eine Erwartung von außen war. Natürlich haben auch Jahresziele ihren Platz. Doch manchmal lohnt es sich, tiefer zu gehen und die großen Linien zu betrachten. Die Themen, die sich wie ein roter Faden durchs Leben ziehen möchten.
Austausch öffnet neue Räume
Gedanken werden klarer, wenn sie ausgesprochen werden. Gespräche mit vertrauten Menschen können neue Perspektiven eröffnen, blinde Flecken sichtbar machen oder Mut schenken. Besonders inspirierend ist in diesem Zusammenhang das Buch The Big Five for Life von John Strelecky. Es lädt dazu ein, sich intensiv mit dem eigenen Lebenssinn auseinanderzusetzen – und ihn nicht nur zu erkennen, sondern auch zu leben. Möge dieses Jahr ein Anfang sein. Für Klarheit. Für mutige Entscheidungen. Für Ziele, die nicht aus „man sollte“, sondern aus echtem innerem Wunsch entstehen.
Und für ein Leben, das sich am Ende genau richtig anfühlt.
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27 Kommentare
Sehr leckeres Brot 🙂 vielen Dank für das Rezept! Hatte leider keine Kokosflocken zuhause und habe stattdessen gemahlene Haselnüsse genommen.
Ohh super 🙂 – hat bestimmt mit Haselnüssen auch ganz toll geschmeckt :).
Werd ich beim nächsten Brot ausprobieren <3
Liebe Grüße Nina
Vielen Dank für das tolle Rezept. Habe es gleich nachgebacken und verbloggt! 😉 http://sarahscakes.de/schnelles-bananenbrot/
Ohh das freut mich riesig 🙂 <3
Muss ich mir gleich ansehen 🙂
Danke
Liebe Grüße Nina
Ganz lieben Dank für das tolle Rezept 🙂
Habe es gleich ausprobiert!
Schmeckt sooo lecker 🙂 habe noch Blaubeeren mit in den Teig gerührt <3 köstlich:-)
Werde das Brot bestimmt nochmal backen <3
Herzliche Grüße Dilan
Hallo Dilan!
Wow super, freut mich riesig 🙂
Danke für dein nettes Feedback <3
Liebe Grüße Nina
Das Brot ist richtig lecker;-)
Wir backen es ein bis zwei mal im Monat . Meine kinder mögen es auch total gerne und deswegen wird auch direkt die doppelte Portion gemacht.
Habe es auch schon weiter empfohlen!
Ohh danke :))
Über so nette Worte freue ich mich riesig.
Habe am Sonntag ebenfalls wieder ein Bananenbrot gebacken und diesmal das Rezept ein bisschen abgeändert – kommt höchstwahrscheinlich in den nächsten Woche online. 🙂
Lasst es euch schmecken! 🙂
Liebe Grüße Nina
Ich würde das Brot sehr gerne nachbacken. Bin mir aber mit der Tassenangabe unsicher. Ist das mit der Tassen (Cup) Größe aus den USA zu vergleichen? Danke im Voraus 🙂
Hallo Aylin!
Habe es jetzt abgewogen – bei meiner Tasse sind es knapp 60-70g.
Bitte gerne und viel Spaß beim Backen 🙂
Liebe Grüße Nina
Aller aller besten Dank ?
Bitte gerne 🙂
Einfach ein sehr leckeres Rezept. Ich achte bei meinen Kindern auf eine gesunde Ernährung und den Mädels schmeckt es mega gut. Danke :0)
Das freut mich sehr zu hören 🙂 danke <3
Liebe Grüße Nina
Hallo ? ich hab’s heute gebacken. Endlich mal ein leckeres Bananenbrot. Liebe Grüße aus der Lüneburger Heide
Hallo Tina! 🙂
Ohhhh das finde ich ganz toll, danke für dein nettes Feedback <3
Lass es dir schmecken – liebe Grüße Nina
Ich hab den Teig als Frühstücksmuffins gebacken – sooo ein feiner Start in den Tag!
Da ich keine Eier mehr im Haus hatte und Sonntag war, hab ich sie durch 2 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL kaltem Wasser, 1 EL Himbeeressig mit 2 TL Natron und einem kleinen pürierten Apfel (alternativ 80g Apfelmark) ersetzt und noch ein paar Rosinen dazu. Auch interessiant für alle Veganer. 😉 Ca. 30 Minuten backen. Das Ergebnis ist super! Danke für das tolle Rezept!
Hallo! Ohh das freut mich sehr und das klingt sehr spannend mit der Ei-Alternative.
Wird auf jeden Fall ausprobiert – danke, danke 🙂
Liebe Grüße Nina
Hallo, danke für das tolle Rezept. So kann ich endlich super lecker meine unansehnlich Bananen in was appetitliches verwandeln. Habs nun mal mit Cranberries versucht, ich freue mich schon. Lieben Gruß aussem Pott sendet Claudia
Hallo Claudia!
Mmmmm mit Cranberries hab ich’s auch schon mal probiert, sehr..sehr gut 🙂
Freu mich sehr, dass dir mein Rezept gefällt <3. Wünsch dir einen guten Appetit und liebe Grüße aus der Südsteiermark.
Nina
Habe das Rezept heute ausprobiert. Brot steht im Ofen und der Duft füllt bereits die ganze Wohnung aus. Herrlich! Habe die vegane Alternative ausprobiert, jedoch mit Apfelmus statt den Leinsamen. ?
Geschmack wird auf einem Geburtstag geprüft. Ergebnis folgt… ?
Hallo Vivi!
Das freut mich riesig 🙂 und ich glaube ich werde morgen auch ein Bananenbrot mal wieder backen.
Hoffe es hat geschmeckt und eine schöne Geburtstagsfeier wünsch ich dir 🙂 <3
Liebe Grüße Nina
Hallo Nina, habe dein Bananenbrot schon öfter gebacken. Es schmeckt uns sehr gut. Nur leider geht mein Brot beim Backen kaum auf und kommt flach aus dem Ofen. Wie schaff ich es, dass es so wie bei dir aussieht?
LG Elli
Hallo! Da kein Mehl im Teig enthalten ist, wird es schwierig einen hohen Kuchen/Brot damit zu backen. Ich habe hier eine sehr kleine Form verwendet und die ziemlich voll gemacht. Habe es auch schon in Muffin-Formen gebacken – so hat man kleine handliche Stücke 🙂
Hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.
Liebe Grüßen Nina
habe das Brot heute ungefähr zum 20. Mal gebacken ☺️früher mit Eier, seit ca. 3 Monaten die vegane Variante. Gestern wieder mit Eier, jedoch schmeckt mir nun die vegane Option viel besser! An der Stelle der gemahlenen Mandeln verwende ich aktuell Hanfsamen (mehr Eiweiss). Klappt auch super ?
Hallo 🙂 ich würde das total gerne backen. Ist die Temperaturangabe für Ober- Unterhitze gedacht? 🙂 Danke <3
Hallo Sarah!
Ich hab das Brot mit Ober-und Unterhitze gebacken und meist in eine unter Etage vom Backofen gestellt.
Viel Freude mit dem Rezept 🙂
Alles Liebe Nina