Der zweite Teil von 34 Dinge, die ich in 34 Jahren gelernt habe

Am 07.11 hatte ich die Ehre, meinen 34. Geburtstag zu zelebrieren und in ein neues Lebensjahr zu starten.

Traditionell veranstalte ich jedes Jahr ein Special auf meinem Blog und auch in diesem Jahr möchte ich die Gelegenheit nutzen und meine Erfahrungen und mein Gelerntes mit dir teilen. In diesem Artikel erwartet dich: der zweite Teil von 34 Dinge, die ich in 34 Jahren gelernt habe.

-18: Erwachsene müssen sich mehr um Freundschaften kümmern und über andere Wege neue Bekanntschaften machen.

In unserer Kindheit, während der Teenagerjahre und auch in den Zwanzigern erscheint es uns mühelos, neue Bekanntschaften zu schließen und Freundschaften zu pflegen.

Mit den Jahren ändern sich jedoch unser Familienstand und unsere Lebensumstände. Treffen mit Freunden:innen werden seltener und die Verbindungen zu einst engen Bekannten beschränken sich oft auf Geburtstage, Feiertage und besondere Anlässe wie Hochzeiten.

Diese Dynamik verändert sich besonders, wenn man plötzlich wieder solo unterwegs ist. Ohne Lebensgefährten oder Lebensgefährtin bleibt man mit freier Zeit allein zurück, unsicher darüber, wie man sie gestalten soll. Wünsche nach Unternehmungen werden begleitet von der Erkenntnis, dass alle Freunde:innen in festen Beziehungen sind und die Lust auf gemeinsame Clubbesuche nachgelassen hat.

Der Zustand der Einsamkeit tritt ein, begleitet von dem Gefühl, allein gelassen zu sein. Die gelegentlichen Telefonate im Monat vermögen wenig, um diese Empfindungen zu mildern. Neue Freundschaften, die vielleicht zu engeren Bindungen werden könnten, sind dringend erforderlich. Doch wie findet man solche Freunde:innen, besonders wenn man bereits über 30 ist?

How to find neue Menschen, wenn man bereits ü30 ist?

 

Solo-Reisen.

Die Welt alleine erkunden und dabei die Möglichkeit haben, interessante Menschen zu treffen.

Neue Hobbys.

Sich neuen Aktivitäten zuwenden, bei denen soziale Interaktion eine Rolle spielt.

Arbeit, Uni, etc.

Im beruflichen und akademischen Umfeld neue Kontakte knüpfen.

Im Bekanntenkreis.

Bestehende Bekanntschaften vertiefen und sich aktiv einbringen und über deren Bekanntschaften wieder neue Menschen ins Leben ziehen.

Datingapps.

Auch auf Datingplattformen kann man nicht nur nach romantischen Beziehungen, sondern auch nach Freundschaften suchen. Wichtig ist dabei, offen für Neues zu sein und sich nicht zu verschließen. Freundschaften entstehen nicht zufällig; sie warten draußen auf dich, in der freien Wildbahn.

 

 

Um generell Einsamkeit zu vermeiden

 

Aktiv Freundschaften pflegen.

Den Kontakt zu bestehenden Freunden:innen aktiv aufrechterhalten. Immer und immer wieder.

Offen kommunizieren.

Mit Freunden:innen und Paaren sprechen, die Dringlichkeit gemeinsamer Zeit ausdrücken. 

Der Schlüssel liegt darin, offen zu sein und aktiv auf Menschen zuzugehen und seine Gefühle und Bedürfnisse auch zu kommunizieren. Niemand kann wissen, ob man sich einsam fühlt. 

Im ersten Teil meiner 34 Dinge, die ich gelernte habe, könnte dich in diesem Zusammenhang auch Punkt No. 5 interessieren – schau mal hier vorbei. 

-19: Lebe dein Leben nach deinen Regeln.

Es ist bedauerlich, wie sehr wir von den Meinungen anderer beeinflusst sind und oft ein Leben führen, das nicht unseren persönlichen Vorstellungen und Vorlieben entspricht.

Wir opfern unsere eigenen Wünsche, um den Erwartungen anderer zu entsprechen und hören dabei weniger auf unsere inneren Sehnsüchte.

Ich stelle nun einige Fragen in den Raum:

1. Was würde ich tun, wenn ich niemandem gefallen müsste?
2. Welchen Weg würde ich wählen, wenn mir die Freiheit der Entscheidung gegeben wäre?
3. Welches Leben führe ich in meinen kühnsten Träumen?

Und nun betrachten wir den Ist-Zustand:

… und warum verharre ich in diesem Zustand? Was hindert mich daran, das Leben zu führen, das meinen höchsten Ansprüchen entspricht?

Es ist Zeit, innezuhalten und darüber nachzudenken, welche Veränderungen wir in unserem Leben vornehmen können, um unser authentisches, erfüllendes Selbst zum Ausdruck zu bringen. Welche Hindernisse müssen überwunden werden, um unser bestes Leben zu führen?

Die Antworten darauf könnten der Schlüssel zu deiner tieferen Zufriedenheit und Erfüllung sein.

Denk mal darüber nach. 

-20: Wir sind oft böse auf den Boten und weniger über die Botschaft.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Kontrolle über unser Leben haben. Obwohl äußere Einflüsse unseren Alltag beeinflussen können, liegt es grundsätzlich in unserer Hand, unsere Handlungen zu lenken.

Meine Überzeugung ist, dass alles im Leben aus einem bestimmten Grund geschieht; nichts geschieht einfach aus Willkür. Wenn negative Ereignisse in unser Leben treten, manifestieren sie sich oft durch Personen, die als Boten fungieren. In solchen Momenten sind wir möglicherweise mehr von diesem:er Überbringer:in als von der eigentlichen Botschaft betroffen.

Ich betrachte Menschen als Boten:innen unserer Herausforderungen und nicht als das eigentliche Problem. Auch wenn sich jemand schlecht verhalten kann, ist in der Regel die Botschaft, die durch diese Person vermittelt wird, das wahre Problem.

 

Beispiel: Nehmen wir zum Beispiel Begegnungen mit Menschen, die uns nicht wohlgesinnt sind. Jeder von ihnen mag auf seine Weise signalisieren, dass wir nicht gut genug sind. Die Kernbotschaft lautet dabei oft: „Ich bin nicht gut, so wie ich bin.“

Viele Menschen sehen den:die Boten:in (die neue Person in ihrem Leben) als das eigentliche Problem und übersehen die Botschaft, die mehr mit ihrer eigenen Einstellung zu sich selbst zu tun hat. Diese Menschen treten in unser Leben, um uns etwas zu zeigen, uns etwas zu geben und unsere Selbstwahrnehmung zu verändern. Wenn wir glauben, nicht gut genug zu sein, warum sollten uns dann Menschen geschickt werden, die das Gegenteil beweisen wollen?

Es ist wichtig, mehr auf die Botschaft zu achten und unsere eigenen Gefühle, Denkweisen und Ansichten zu reflektieren. Vielleicht sollten wir weniger die Menschen verurteilen, die uns diese sogenannte Botschaft überbringen. Das bedeutet nicht, dass wir uns schlecht behandeln lassen sollten, sondern dass wir für unsere Bedürfnisse eintreten und aus diesen Erfahrungen wachsen können.

-21: Freundlichkeit tut nicht weh.

Freundlichkeit schadet niemandem von uns. Egal, wie herausfordernd unser Tag auch war, wie oft uns andere enttäuscht haben und es wohl auch weiterhin tun werden. Wir haben die Macht, uns selbst anders zu entscheiden. Freundlich und nett zu sein, denn oft kann schon ein Lächeln, ein paar freundliche Worte, eine liebevolle Geste oder eine Umarmung Balsam für die Seele unseres Gegenübers sein.

Auch wenn ich nur einer Person am Tag einen kleinen Moment der Freude schenken kann, habe ich dadurch viel gewonnen. Denke immer daran, dass ein solcher Mensch in unserem eigenen Leben ebenso herzlich willkommen wäre. Was wir säen, ernten wir auch.

-22: Du kannst nicht jeden Tag blühen, aber jeden Tag wachsen.

Vor einigen Monaten stolperte ich über diesen zauberhaften Spruch in einem Garten, der sich seither fest in meinem Leben verankert hat. Jede:r von uns kennt diese Tage, an denen alles schief zu laufen scheint. Tage, an denen Verzweiflung, das Gefühl der Nutzlosigkeit und das Bedürfnis, sich ungeliebt und unakzeptiert zu fühlen, überhandnehmen. Ich bin sicher, dass ich mit diesem Gefühl nicht alleine auf diesem Planeten bin.

Diese Tage existieren und sie sind sogar wichtig. Denn wie könnten wir sonst die wirklich guten Tage zu schätzen wissen?

Auch an den nicht blühenden Tagen haben wir die Chance, an diesen Herausforderungen zu wachsen. Sie anzunehmen, zu reflektieren und mit einem neuen Blick auf die Dinge weiter durch das Leben zu schreiten. Jede Sekunde bietet uns die Möglichkeit, eine bessere Version von uns selbst zu werden. Zu erblühen und zu wachsen.

-23: wir verurteilen dich, weil du das lebst, was wir gerne würden.

Es gibt einige Aspekte, die mir in diesem Zusammenhang einfallen, angefangen beim Slut Shaming bis hin zum Mom Shaming. Ja, das existiert, zumindest habe ich das für mich so festgestellt.

Warum verurteilen wir eine andere Person, die ihr Leben ganz nach ihren Vorstellungen gestaltet? Diese Person hat persönlich nichts mit uns zu tun, fügt uns keinen Schaden zu und beeinflusst unser Leben nicht. Dennoch ertappen wir uns dabei, sie für ihre Lebensweise zu verurteilen.

Der Grund? Einfacher Neid. Wir beneiden jemanden nicht unbedingt für eine bestimmte Sache, sondern dafür, den Mut aufzubringen, genau das zu tun, was man selbst nicht kann oder wagt.

Wir neigen dazu, Frauen zu verurteilen, weil sie sich freizügiger kleiden, Mütter, die am Wochenende gerne ausgehen und ihre Kinder bei den Großeltern lassen, oder Menschen, die mehrmals im Jahr reisen – einfach, weil wir es selbst nicht tun.

Leben und leben lassen, solange man niemandem Schaden zufügt. 

-24: Nichts ist im Verstand, was zuvor nicht in der Wahrnehmung wäre.

In den Tiefen unseres Bewusstseins formt sich die Essenz dessen, was wir verstehen. Jeder Gedanke, jede Erkenntnis, die unser Verstand hervorbringt, entspringt den Quellen unserer Wahrnehmung. Unsere Sinne sind Werkzeuge, die die Welt um uns herum einfangen und in die tiefen Ebenen unseres Denkens verwandeln.

Diese einfache Wahrheit, dass nichts im Verstand existiert, was nicht zuvor durch die Pforten der Wahrnehmung geschritten ist, öffnet die Türen zu einem tieferen Verständnis. 

In dieser Verbindung von Wahrnehmung und Verstand liegt die Magie des Erlebens. Jeder Augenblick, den wir bewusst erleben, jedes Bild, das sich in unsere Gedanken webt, trägt die Essenz dessen, was wir verstehen können. Unsere Wahrnehmung ist der Schlüssel, der die Türen des Verstehens öffnet und uns erlaubt, die Welt in all ihrer Schönheit und Komplexität zu begreifen.

-25: Lerne, das Leben mit Humor zu nehmen und über dich selbst zu lachen.

Nach meinem Empfinden zeigen Menschen, die nicht über sich selbst lachen können, tendenziell eine zu ernste Haltung zum Leben. Ob das nun positiv oder negativ ist, bleibt offen.

In meiner persönlichen Komödie des Lebens (denn zweifellos ist mein Leben eine Komödie), fungiert der Humor als unsichtbarer Regisseur. Er lehrt mich, die Kulissen des Daseins mit einem Lächeln zu betrachten.

Die Fähigkeit, über die eigenen Unzulänglichkeiten zu lachen, verleiht dem Alltag eine leichtere und entspanntere Note – gewissermaßen nimmt es ein wenig die Geschwindigkeit aus den turbulenten Augenblicken. 

Kannst du über dich selbst lachen und wie empfindest du Menschen, die es nicht können? 

-26: Gemeinsam bis der Stillstand uns scheidet.

In meiner Grundschulzeit hatte ich eine Freundin, die mein Leben auf positive Weise bereichert hat. Es schien undenkbar, ohne sie zu leben. Später verliebte ich mich das erste Mal intensiv und auch hier konnte ich mir ein Leben ohne diesen besonderen Menschen nicht vorstellen. In meinen Teenager-Jahren und Zwanzigern genoss ich erneut eine enge Freundschaft und auch hier erschien ein Leben ohne diese Freundin unvorstellbar.

Überraschenderweise habe ich jede dieser beendeten Phasen, Beziehungen und Bindungen überstanden, auch wenn es anfangs undenkbar schien. Warum ist das so? Warum treten Menschen in unser Leben, die scheinbar unersetzlich sind, nur um dann wieder zu Fremden zu werden? Und warum gibt es Menschen, die seit vielen Jahren an unserer Seite bleiben, ohne dass ein Ende in Sicht ist?

Ich glaube, Beziehungen und Bindungen bestehen, solange wir voneinander lernen können. Diese Menschen bereichern unser Leben und wir bereichern ihres. Sobald der Punkt erreicht ist, an dem ein Stillstand in Bezug auf Lernen, Wachsen und Profitieren eintritt, trennen sich die Wege dieser zwischenmenschlichen Beziehungen. Dadurch entsteht Raum für Neues.

Ich betrachte diesen Zustand als eine wertvolle Erfahrung. Auch wenn es mit gemischten Gefühlen einhergeht, sehe ich darin eine positive Entwicklung auf meinem Lebensweg.

Kennst du dieses Gefühl vielleicht auch bzw. hast du diese Erfahrungen auch gemacht? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. 

-27: Die Faszination für Möbelgeschäfte und Haushaltsgeräte.

Das Erwachsenwerden ist eine faszinierende Reise, die mit vielen kuriosen und lustigen Fakten gespickt ist. Beispielsweise entwickelt man im Laufe seines Lebens eine große Begeisterung für Haushaltsgeräte. Hätte ich als Teenager niemals erwartet. Als Erwachsener freut man sich oft über Haushaltsgeräte und Utensilien, die einem den Alltag erleichtern. Ein neuer Staubsauger kann genauso aufregend sein wie ein neues Kleid. Oder die Faszination für Möbelgeschäfte – Möbelgeschäfte werden zu aufregenden Orten und das Testen von Sofas wird zu einer ernsthaften Angelegenheit. 

Kennst du bestimmt. 

-28: Man kann alles lernen, wenn man wirklich will.

Es gibt nur wenige Dinge, die ich für unerlernbar halte. Wenn ich mir etwas wirklich wünsche, bin ich überzeugt, dass ich es erlernen oder erreichen kann. Letztendlich hängt vieles vom Willen ab und dieser hat bekanntlich die Kraft, Berge zu versetzen.

Einen Unterschied würde ich jedoch machen: Wie gut man etwas erlernen kann. Ich kann zwar lernen auf einer Gitarre zu spielen, ob es dann tatsächlich gut klingt, ist eine andere Sache. 

-29: Gottloser Tiger vs. sanfter kater

 

In einer gewissen Lebensphase wandelt sich der kopfschmerzgeplagte Kater, verursacht durch reichlich Vodka-Redbull, eher zu einem gottlosen Tiger, der einen mindestens zwei Tage durch die Hölle schickt.

Mein Ratschlag lautet daher: Entweder auf Alkohol zu verzichten – ein vernünftiger Tipp, den ich in meiner ersten Serie „34 Dinge, die ich gelernt habe“ (Punkt 6) vertiefe – oder die Partynacht bereits am Freitag zu erleben, um das gesamte Wochenende elendig auf dem Sofa zu verbringen.

Wie begegnet man dem gottlosen Tiger auf Augenhöhe? 

Man nehme zwei große Gläser heißes Wasser mit reichlich Zitrone. Dann ein großes Stück Ingwer inklusive Schale. Das ganze Stück Ingwer ab in den Mund, 2-5x kauen und mit dem heißen Zitronenwasser runterspülen. Anschließend noch eine kleine Spazierrunde an der frischen Luft und der gottlose Tiger verwandelt sich langsam wieder in einen sanften Kater. #miau 

-30: Wenn du es nicht kaufst, kannst du es auch nicht essen.

 

Ein gut gefüllter Kühlschrank wird zur Quelle des (Un-)Glücks und das Organisieren der Lebensmittel wird zu einer ernsten Angelegenheit.

Viele Menschen, mich eingeschlossen, klagen oft über schlechte und vor allem ungesunde Essgewohnheiten. Die Logik ist einfach: Wenn man ungesunde Lebensmittel nicht kauft, kann man sie auch nicht essen. Das erspart einem oft ein schlechtes Gewissen, zu viele Kalorien und möglicherweise eine Kleidergröße mehr.

Aber manchmal ist es eben auch so: Wenn du es nicht kaufst, kannst du es auch nicht essen. Und wenn der Appetit gerade zuschlägt, nichts im Haus ist, kann das wiederum sehr frustrierend sein, besonders während einer gottlosen Tiger-Attacke. 

Ich habe niemals behauptet, dass das Erwachsenwerden einfach wäre.

-31: Tritt immer für andere ein, besonders wenn diese schlecht behandelt werden.

Es ist eine unfassbar große Tugend, stets für andere einzutreten, besonders wenn sie ungerecht oder schlecht behandelt werden.

Indem wir uns für das Wohl anderer einsetzen, schaffen wir eine Welt, in der Empathie und Solidarität triumphieren. Das Engagement für die Gerechtigkeit macht nicht nur die Welt um uns herum besser, sondern prägt auch unseren eigenen Charakter und schafft eine Atmosphäre der Unterstützung und des Mitgefühls. Es ist ein kraftvoller Akt, der weitreichende positive Auswirkungen haben kann und dazu beiträgt, eine Gemeinschaft des Respekts und der Fürsorge zu gestalten. 

Das fehlt in unserer Gesellschaft immer und immer wieder. 

-32: Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich.

Die Zeit ist kein Geschenk, das man einfach so bekommt; sie ist etwas, das man sich bewusst nimmt. In einer Welt, die oft von Hektik und Schnelligkeit geprägt ist, wird Zeit zu einem kostbaren Gut, das wir aktiv für die Dinge einsetzen müssen, die uns wichtig sind. Die Fähigkeit, sich Zeit zu nehmen, bedeutet, Prioritäten zu setzen und bewusst den Moment zu schätzen. Es erinnert uns daran, dass wahre Erfüllung oft in den langsameren, bedachten Augenblicken zu finden ist, die wir uns selbst gewähren. 

Besonders unseren Lieben sollten wir unsere volle Aufmerksamkeit schenken und deren Zeit zu schätzen wissen. 

-33: Sing und Schwing das Bein.

Ich habe erkannt, dass sich Sorgen zu machen, bedeutet, sie zu vergrößern und zu verdoppeln. Klingt logisch – nicht wahr? Die Frage, warum wir uns oft für den Weg der Sorgen entscheiden, statt sorgenfreier und positiver zu denken, regt zum Nachdenken an, da es ja im Grunde genau das Problem noch größer werden lässt. 

Zwar lebe auch ich nicht völlig sorgenlos (bei Gott nicht!), aber ich kann in vielen Situationen schon viel gelassener mit Problemen und Sorgen umgehen, als ich es noch vor einigen Jahren konnte. 

Den gegenwärtigen Moment leben, bewusster positive Gedanken nachgehen und eine fröhliche „Sing-und-Schwing-das-Bein-Haltung“ einnehmen, kann unterstützend wirken. Trust me. 

 

-34: Ich habe gelernt, dass ich noch vieles lernen muss.

Ich habe gelernt, dass ich noch vieles lernen muss und darüber bin ich wirklich froh. 

Wenn du diesen Artikel bis zum Ende gelesen hast, dann hast du nun einen tiefen Einblick in meine Gedanken und Sichtweisen bekommen. Ich hoffe, du hattest Freude daran, und der ein oder andere Aspekt hat dich auf besondere Weise inspiriert oder angeregt.

Falls auch du etwas in deinem Leben gelernt hast, das du gerne teilen möchtest, hinterlasse gerne einen Kommentar. Ich würde mich sehr freuen, auch von deinen Erkenntnissen zu lernen.

Vielen Dank und alles Liebe,
Nina

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