So wirst du produktiver

Bereits als Kind wird uns beigebracht, dass Bescheidenheit eine Tugend ist und Eigenlob stinkt. 

Ich würde mal behaupten, die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert und Selbstlob wird nicht mehr als negative Charaktereigenschaft betrachtet. 

Grundsätzlich loben wir uns selbst viel zu selten, obwohl wir es alle deutlich öfter verdient hätten. Somit, Mut zum Eigenlob! 

Ich möchte mich heute loben, und zwar für meine Art, Dinge anzupacken und umzusetzen. Würde mich als einen sehr produktiven Menschen beschreiben, der ein außerordentlich gutes Zeitmanagement an den Tag legt. 

Wie ich das genau mache? Ich möchte dir heute meine Tricks verraten, denn so wirst auch du produktiver werden.  

Eat the frog first

Hierzu gibt es sogar ein Buch, das ich leider noch nicht gelesen habe. Kennst du das Buch? 

Die Redewendung „Eat the frog first“ bedeutet so viel, wie „Beginne mit den unangenehmen Dingen zuerst“. 

In den meisten Fällen beginne ich mit den Dingen zuerst, die ich nicht besonders mag. Im Anschluss werden alle Punkte erledigt, die ich mit Leichtigkeit über den Tag verteilt abhaken kann. 

To-Do-Listen anlegen

Ich persönlich schreibe mir To-Do-Listen, die ich täglich oder wöchentlich abarbeite.

So behalte ich stets den Überblick und bekomme ein gutes Gefühl, wenn etwas erledigt wurde. 

Zeitmanagement

Generell ist ein gutes Zeitmanagement wichtig, um produktiver sein zu können. Doch wie gestaltet man sich einen ausgeklügelten Zeitplan? 

Stelle dir folgende Fragen:

  • Zu welcher Tageszeit bin ich sehr produktiv bzw. habe ich mehr Energie, Motivation oder Kreativität?
  • Wie sieht man Tagesablauf für gewöhnlich aus? Was könnte ich an diesem Ablauf verändern? 
  • Womit verschwende ich kostbare Zeit, die ich besser nutzen könnte? 
  • Zu welchen Uhrzeiten werde ich dringend gebraucht bzw. welche festen Zeiten kann ich nicht verändern z.b. Schule, Job, Kinder etc.?
Schreibe dir eine grobe Liste zusammen und versuche einen Stundenplan für deine private sowie berufliche Zeit aufzulisten. Nun versuche, deine täglichen To-Do’s sinnvoll in diesen Zeitplan zu integrieren. Überlege auch, wie du beispielsweise Zeit besser einteilen oder nutzen kannst. 

Angenommen du fährst mit dem Auto zur Arbeit, obwohl du auch die Öffis nehmen könntest – Zeitaufwand ist ziemlich ähnlich. Gleichzeitig würdest du aber gerne mehr Zeit zum Lesen von Büchern oder Magazinen haben. Warum fährst du dann nicht mit den Öffis und nutzt die Fahrtzeit zum Lesen? Oder ein anderes Hobby, welches du während einer gemütlichen Fahrt ausüben kannst. 

Ebenfalls E-Mails schreiben, Telefonate führen oder diverse Arbeiten am Computer lassen sich so einfacher unterbringen.

Prioritäten setzen

Identifiziere die wichtigsten Aufgaben und Ziele, die du erreichen möchtest. Setze klare Prioritäten, um sicherzustellen, dass du deine Zeit auf die wesentlichen Dinge konzentrierst.

Wartezeiten gekonnt nutzen

Ich nutze meine Wartezeiten gekonnt aus und versuche in dieser Zeit weitere Dinge zu erledigen. 

Beispielsweise: Das Essen kocht am Herd, in der Zwischenzeit kann ich die Wäsche machen oder die Wohnung saugen. Auch in meinem Job habe ich diese Herangehensweise und spare mir so kostbare Zeit und kann deutlich produktiver arbeiten. 

Arbeiten abgeben

Überlege, ob du gewisse Aufgaben delegieren oder auslagern kannst, um deine Zeit effizienter einzusetzen. Wenn möglich, übertrage Aufgaben an Familienmitglieder, Partner*in,  Kollegen*innen oder Mitarbeiter*innen.

Routinen und Zeitblöcke

Plane feste Zeitblöcke und lege dir gute Routinen zurecht, um bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten in deinen Tag zu integrieren. Indem du bestimmte Zeitfenster für spezifische Tätigkeiten reservierst, kannst du dich besser darauf konzentrieren und vor allem Ablenkungen minimieren. Besonders im Home-Office sind Routinen und Zeitblöcke eine sehr gute Möglichkeit, um effizient arbeiten zu können. 

Ablenkungen reduzieren

Identifiziere deine Ablenkungen in deinem Arbeitsumfeld und versuche, sie zu minimieren. Schalte Benachrichtigungen auf deinem Telefon aus, wenn du anfällig für Online-Ablenkungen wie Instagram und Co. bist. 

Arbeitest du im Home-Office, dann solltest du vor dem Beginn deiner Arbeit deinen Arbeitsbereich aufräumen, um weniger abgelenkt zu werden. 

Gilt auch für gewisse Hobbys oder beispielsweise Meditationen – versuche ein cleanes und ablenkungsarmes Umfeld zu kreieren, um deine Konzentration auf deine aktuelle Tätigkeit zu lenken. 

Pausen einlegen

Pausen sind wichtig, um deine Energie aufrechtzuerhalten und Erschöpfung vorzubeugen.

Plane kurze Pausen während deines Tages ein, um dich zu erholen und neue Energie zu tanken. 

Ob es nun dein Mittagessen, eine Tasse Kaffee, ein kurzer Spaziergang, entspannende Meditation oder ein Power-Nap ist – gönne dir diese Pausen und lade deine Batterien auf. 

Überprüfe regelmäßig deine Zeitmanagement-Strategien und passe sie bei Bedarf an. 

Identifiziere, was gut für dich funktioniert und was verbessert werden kann, um deine Effizienz kontinuierlich zu steigern. Du wirst sehen, so wirst du produktiver werden und deine Zeit sinnvoll nutzen. 

Ich hoffe, meine Tipps und Tricks rund um Zeitmanagement und Produktivität haben dir geholfen – würde mich sehr auf den Austausch mit dir freuen. 

Solltest du mich mit einem kleinen Beitrag unterstützen wollen, würde ich mich sehr darüber freuen. Niemand muss, jeder kann –  der Betrag ist frei wählbar und es ist kein Muss meine Arbeit damit zu fördern. Da ich sehr viel Zeit, Leidenschaft und Liebe in meinen Blog investiere und bezahlte Kooperationen gering halten möchte, wäre eine kleine „Spende“ eine Möglichkeit mich und meine Arbeit zu unterstützen. Danke.

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27 Antworten

  1. Sehr leckeres Brot 🙂 vielen Dank für das Rezept! Hatte leider keine Kokosflocken zuhause und habe stattdessen gemahlene Haselnüsse genommen.

  2. Ganz lieben Dank für das tolle Rezept 🙂
    Habe es gleich ausprobiert!
    Schmeckt sooo lecker 🙂 habe noch Blaubeeren mit in den Teig gerührt <3 köstlich:-)
    Werde das Brot bestimmt nochmal backen <3
    Herzliche Grüße Dilan

  3. Das Brot ist richtig lecker;-)
    Wir backen es ein bis zwei mal im Monat . Meine kinder mögen es auch total gerne und deswegen wird auch direkt die doppelte Portion gemacht.
    Habe es auch schon weiter empfohlen!

  4. Ohh danke :))
    Über so nette Worte freue ich mich riesig.
    Habe am Sonntag ebenfalls wieder ein Bananenbrot gebacken und diesmal das Rezept ein bisschen abgeändert – kommt höchstwahrscheinlich in den nächsten Woche online. 🙂
    Lasst es euch schmecken! 🙂
    Liebe Grüße Nina

  5. Ich würde das Brot sehr gerne nachbacken. Bin mir aber mit der Tassenangabe unsicher. Ist das mit der Tassen (Cup) Größe aus den USA zu vergleichen? Danke im Voraus 🙂

  6. Hallo Aylin!
    Habe es jetzt abgewogen – bei meiner Tasse sind es knapp 60-70g.
    Bitte gerne und viel Spaß beim Backen 🙂
    Liebe Grüße Nina

  7. Einfach ein sehr leckeres Rezept. Ich achte bei meinen Kindern auf eine gesunde Ernährung und den Mädels schmeckt es mega gut. Danke :0)

  8. Hallo ? ich hab’s heute gebacken. Endlich mal ein leckeres Bananenbrot. Liebe Grüße aus der Lüneburger Heide

  9. Ich hab den Teig als Frühstücksmuffins gebacken – sooo ein feiner Start in den Tag!
    Da ich keine Eier mehr im Haus hatte und Sonntag war, hab ich sie durch 2 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL kaltem Wasser, 1 EL Himbeeressig mit 2 TL Natron und einem kleinen pürierten Apfel (alternativ 80g Apfelmark) ersetzt und noch ein paar Rosinen dazu. Auch interessiant für alle Veganer. 😉 Ca. 30 Minuten backen. Das Ergebnis ist super! Danke für das tolle Rezept!

  10. Hallo! Ohh das freut mich sehr und das klingt sehr spannend mit der Ei-Alternative.
    Wird auf jeden Fall ausprobiert – danke, danke 🙂
    Liebe Grüße Nina

  11. Hallo, danke für das tolle Rezept. So kann ich endlich super lecker meine unansehnlich Bananen in was appetitliches verwandeln. Habs nun mal mit Cranberries versucht, ich freue mich schon. Lieben Gruß aussem Pott sendet Claudia

  12. Hallo Claudia!
    Mmmmm mit Cranberries hab ich’s auch schon mal probiert, sehr..sehr gut 🙂
    Freu mich sehr, dass dir mein Rezept gefällt <3. Wünsch dir einen guten Appetit und liebe Grüße aus der Südsteiermark.
    Nina

  13. Habe das Rezept heute ausprobiert. Brot steht im Ofen und der Duft füllt bereits die ganze Wohnung aus. Herrlich! Habe die vegane Alternative ausprobiert, jedoch mit Apfelmus statt den Leinsamen. ?

    Geschmack wird auf einem Geburtstag geprüft. Ergebnis folgt… ?

  14. Hallo Vivi!
    Das freut mich riesig 🙂 und ich glaube ich werde morgen auch ein Bananenbrot mal wieder backen.
    Hoffe es hat geschmeckt und eine schöne Geburtstagsfeier wünsch ich dir 🙂 <3
    Liebe Grüße Nina

  15. Hallo Nina, habe dein Bananenbrot schon öfter gebacken. Es schmeckt uns sehr gut. Nur leider geht mein Brot beim Backen kaum auf und kommt flach aus dem Ofen. Wie schaff ich es, dass es so wie bei dir aussieht?
    LG Elli

  16. Hallo! Da kein Mehl im Teig enthalten ist, wird es schwierig einen hohen Kuchen/Brot damit zu backen. Ich habe hier eine sehr kleine Form verwendet und die ziemlich voll gemacht. Habe es auch schon in Muffin-Formen gebacken – so hat man kleine handliche Stücke 🙂
    Hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.
    Liebe Grüßen Nina

  17. habe das Brot heute ungefähr zum 20. Mal gebacken ☺️früher mit Eier, seit ca. 3 Monaten die vegane Variante. Gestern wieder mit Eier, jedoch schmeckt mir nun die vegane Option viel besser! An der Stelle der gemahlenen Mandeln verwende ich aktuell Hanfsamen (mehr Eiweiss). Klappt auch super ?

  18. Hallo 🙂 ich würde das total gerne backen. Ist die Temperaturangabe für Ober- Unterhitze gedacht? 🙂 Danke <3

  19. Hallo Sarah!
    Ich hab das Brot mit Ober-und Unterhitze gebacken und meist in eine unter Etage vom Backofen gestellt.
    Viel Freude mit dem Rezept 🙂
    Alles Liebe Nina

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