Die kleinen Dinge im Leben mehr genießen

Ich habe sehr viele Dinge in meinem Leben als selbstverständlich betrachtet. Kleinigkeiten – ganz banale Ereignisse waren für mich normal und denen habe ich wenig Beachtung geschenkt. Zeit mit Freunden oder der Familie verbringen, stressfrei Shoppen gehen, gemeinsam mit Freunden an einen See fahren, Party machen oder entspannt im Garten sitzen. Alltägliche Dinge eben.

Wenn man jedoch irgendwann an einen Punkt gelangt, wo der Kaffeeklatsch mit der besten Freundin zu einem großen Problem wird, denkt man plötzlich anders über das Leben nach. Die größte Entwicklung und Veränderung konnte ich in dieser Phase machen.

Die kleinen Dinge im Leben mehr genießen und dankbar zu sein für jede Sekunde, die man auf dieser schönen Welt verbringen kann.

Normales ist nicht mehr normal.

Ich rede hier kein wirres Zeug, sondern spreche aus meiner persönlichen Erfahrung. Aus meiner persönlichen Hölle. Für mich sind die kleinen Dinge im Leben zu einem großen Problem geworden und ich kann aus dieser Situation einfach nicht ausbrechen. Egal wie sehr ich mich bemühe, wie sehr ich mir mein altes Leben zurückwünsche, es klappt einfach nicht.

Alles ist schwierig geworden, aber ich kämpfe dagegen an.

Die kleinen Dinge im Leben mehr genießenIch will nicht mein gesamtes Leben in meiner Wohnung isoliert verbringen. Ich möchte meine Zeit nutzen, auskosten und in vollen Zügen genießen. Habe mir in den vergangenen Monaten sehr viele Gedanken gemacht und genau hier beginnt das Problem – ich denke ständig über alles nach. Ich plane alles, muss alles aufschreiben und immer wissen, was passieren wird.

Ich lerne, die kleinen Dinge im Leben mehr genießen

Ich versuche meinen Fokus auf die positiven Dinge im Leben zu lenken, weniger an die Zukunft zu denken (unmittelbare und entfernte Zukunft) und Augenblicke entspannter zu betrachten. An diesem „Problem“ arbeite ich schon einige Zeit und es wird besser, aber trotzdem gibt es Tage oder Momente, die mich stark fordern.

Derzeit versuche ich meine Ängste zu überwinden – einfach zu machen und nicht zu denken, was passieren könnte. Es kann immer etwas passieren. Ich versuche auch stets das Gute in schlechten Situationen zu erkennen.
Hätte ich beispielsweise keine Panikattacken, dann hätte ich bestimmte Menschen nicht getroffen, dann wäre ich wahrscheinlich nicht die Person geworden, die ich heute bin. Alles im Leben hat seinen Grund und ist für unsere Entwicklung ausschlaggebend.

Neue Strukturen

Ich habe mein gesamtes Leben neu strukturiert, Menschen in mein Leben gelassen und ein paar „aussortiert“  und neue Herausforderungen angenommen, Dinge erlebt und neue Leidenschaften für mich entdeckt. Ich will leben und nicht nur existieren. Alle Menschen, die sich angesprochen fühlen – genießt die kleinen Dinge im Leben, überwindet euch und geht aus eurer Komfortzone heraus. Glaubt an euch und vertraut auf das Universum.

Solltet ihr mich mit einem kleinen Wertschätzungsbeitrag unterstützen wollen, würde ich mich sehr darüber freuen. Niemand muss, jeder kann –  der Betrag ist frei wählbar und es ist kein Muss meine Arbeit damit zu fördern. Da ich sehr viel Zeit, Leidenschaft und Liebe in meinen Blog stecke und bezahlte Kooperationen gering halten möchte, wäre eine kleine „Spende“ eine Möglichkeit mich und meine Arbeit zu unterstützen. Danke.

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Kommentare

Lass ein bisschen Liebe da

1 Comment
25. Juli 2017

Schönen Urlaub. Nina.
Kennst Du den Bestseller von D. Carnegie „Sorge Dich nicht, lebe“? ….kann ich Dir wirklich empfehlen.
Da geht´s auch um dieses ewige Denken, Grübeln, Angst, positiv in die Zukunft schauen uvm.
Du wirst sehen, dass auch Politiker, Feldherren, Schauspieler, erfolgreiche Manager und viele andere auch von Sorgen und Ängsten geplagt werden/wurden und eben auch „nur“ Menschen sind und keine „Wunderwuzzis“…
Liebe Grüße und genieße die Zeit am Meer, Chris

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