Zwischen wackelnden Säulen, Sehnsuchtsorten und kleinen Alltagsmomenten

Und plötzlich sind wieder zwei Monate vergangen – und ich habe es noch immer nicht geschafft, zu meiner alten Blogger-Routine zurückzufinden. Das Leben, so scheint es, hat gerade andere Pläne mit mir. In den letzten Wochen und Monaten hat sich so vieles verändert, Neues hat sich aufgetan, Altes durfte gehen – und mein Fokus lag auf einem anderen Herzensprojekt. Eines, das nun – zu meinem eigenen Bedauern – erst einmal stillsteht. Doch wie sagt man so schön? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Momentan stehen einfach andere Dinge auf meiner Prioritätenliste, die meine volle Aufmerksamkeit verdienen. Mein Buchprojekt, der Blog – sie werden wieder ihre Zeit bekommen, nur eben nicht jetzt.

Ich dachte, es wäre an der Zeit, ein kleines Lebenszeichen zu senden, ein kurzes Update zwischen all dem Alltagsrauschen. Und ja – dieses Jahr wird es kein Blogmas geben. Die alten Beiträge bleiben natürlich online – zum Schmökern und Erinnern. 

Herzensprojekte und große Ideen

Was ich in den letzten Monaten getrieben habe? Nun ja – einiges. Ich habe eine Menge Herzblut in mein Webdesign- und Brand-Studio gesteckt. Stunden voller Feinschliff, Kreativität und kleiner Perfektionismusmomente – das volle Programm. Wer mag, darf gern einen Blick darauf werfen – vielleicht ergibt sich ja sogar eine gemeinsame Idee. You never know!

Und dann war da noch mein Buch. Dieses Herzensprojekt, das gerade ein bisschen auf mich wartet, weil ich im schönsten Sinne des Wortes ausgelastet bin. Neue Projekte, spannende Aufgaben – und ehrlich gesagt, manchmal auch einfach zu wenig Stunden im Tag. Doch das Buch läuft mir nicht davon. Es wird seinen Moment bekommen – so wie alles, was mit Liebe wächst.

Wenn das Rad plötzlich wieder Freude macht – und Geduld zum Workout wird

Wenn ich mal nicht gerade in Arbeit versunken war (was, Hand aufs Herz, selten vorkommt), habe ich dieses Jahr viel Zeit in den Sport gesteckt – und sogar eine neue Leidenschaft entdeckt. Ich bin tatsächlich wieder regelmäßig Rad gefahren. Wer mich kennt, weiß: Radeln und ich, das war früher eine eher komplizierte Beziehung. Doch dieses Jahr war alles anders – Sonne, Fahrtwind, Freiheit – und plötzlich war da echte Freude. So sehr, dass ich mir jetzt sogar einen Rollentrainer zulege und mein Wohnzimmer kurzerhand zur persönlichen Tour de France umfunktioniere.

Ganz so easy ist das allerdings nicht. Im Sommer habe ich mich verletzt, und seitdem läuft sportlich nicht mehr alles rund. Meine Routinen – Yoga, Workouts, Wandern und meine ausgiebigen Walkingtouren – mussten auf Pause drücken. Und das spüre ich: körperlich, mental, selbst im Schlaf. Es wird besser, langsam, doch ich bin noch nicht wieder auf meinem gewohnten Level.

Ich hatte mich für einen Yoga-Teacher-Training-Kurs angemeldet, den ich nun schweren Herzens verschieben musste. Doch auch hier – wie heißt es so schön? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Im Moment übe ich mich in Geduld, konzentriere mich auf Heilung und suche nach Bewegungsformen, die mir guttun – wie das Radeln eben. Und wer weiß, vielleicht hänge ich ab Dezember oder Jänner auch wieder an der Boulderwand und wandere durch die Winterlandschaft. 

Von Sofas und Geigenfeigen

Es gibt Wohnungen, die bleiben über Jahre gleich. Und dann gibt es Wohnungen wie meine – ständig in Bewegung, immer ein kleines bisschen im Wandel. Könnte auch an meinem Vata-Typ liegen. Auf Instagram zeige ich ja regelmäßig kleine Ausschnitte davon – am Blog findet man sie hier. 

Nach über einem Jahrzehnt hat mein Ikea-Kivik-Sofa seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten und eine neue glückliche Besitzerin gefunden. Und ich? Ich habe mir ein Sofa ausgesucht, das jetzt mein Wohnzimmer nicht nur füllt, sondern irgendwie definiert. Dazu ein Schreibtisch (Second-Hand), der technisch gesehen eher ein Sideboard ist, ein neuer Beistelltisch – und natürlich meine Geigenfeige Nummer 8. Ja, Nummer 8. Die Chancen stehen gut, dass auch sie irgendwann den Weg ihrer Vorgängerinnen geht, doch noch gebe ich die Hoffnung nicht auf. Bitte bleib bei mir!

Auch im Schlafzimmer hat sich einiges getan. Nach Jahren habe ich mir endlich ein richtiges Bett gegönnt und meine gestapelten Matratzen in die Freiheit entlassen. Außerdem sind zwei zusätzliche Schränke eingezogen, damit endlich eine klare Linie entsteht – statt dem bisherigen Mix aus Kasten und Kommode.

Bücher, die mehr sind als Worte

In den vergangenen Monaten war mein Bücherregal so etwas wie ein persönliches Spielfeld der Selbstreflexion. Manche Titel landeten sogar zum zweiten Mal in meinen Händen – nicht, weil ich sie vergessen hätte, sondern weil ich dieses diffuse Gefühl hatte, beim ersten Durchgang nur an der Oberfläche gekratzt zu haben. Also wurde erneut eingetaucht.

Da war This Is How You Heal von Brianna Wiest, das sich liest wie eine zarte Erinnerung daran, dass Heilung kein Ziel, sondern ein leiser, stetiger Rhythmus ist. Dann Unbedingt lesen, wenn… von Dr. Julie Smith – ein Titel, der fast so klingt, als würde er einem nachts eine Nachricht schicken, um daran zu erinnern, gut auf sich aufzupassen. Vera F. Birkenbihl brachte mit Positives Denken von A bis Z die Art von Humor und Hirnturnen, die man eigentlich viel öfter brauchen würde. Und die Bhagavadgita, die (mir) mehr Fragen stellt, als Antworten gibt – doch irgendwie genau darin ihren Zauber findet. Zwischendurch ein literarischer Spaziergang durch Ein ganzes Leben von Robert Seethaler, der leise, unaufgeregte Geschichten schreibt, die trotzdem im Herzen nachhallen. Aktuell liegt Friedhof der Kuscheltiere von Stephen King auf dem Beistelltisch – ein Buch, das ganz sicher dafür sorgt, dass das Licht ein bisschen länger brennt als geplant. Und als Nächstes wartet 1984 von George Orwell darauf, gelesen zu werden. Ein Klassiker, der einen daran erinnert, dass manche Bücher nicht einfach nur Geschichten erzählen, sondern ganze Weltbilder erschüttern.

Zwischen Wackeln, alten Mustern und dem Bau der inneren Säulen

Es gibt Phasen im Leben, in denen das eigene Innenleben lauter spricht als jede Großstadt – und in meinem Fall klingt es meist nach einer Mischung aus chaotischem Gedankensturm und sanfter Selbsttherapie. Wie einige vielleicht wissen, schreibe ich viel Journal. Meine Gedanken landen entweder direkt im Notizbuch oder hier am Blog. Es ist der einzige Ort, an dem alles sortiert und klarer wird. Es fühlt sich zumindest so an. 

Und dann war da dieser fehlende Sport. Für jemanden wie mich, die daran gewöhnt ist, sich täglich auszupowern – körperlich, emotional, energetisch – fühlt sich ein Bewegungsstopp an wie ein Stromausfall im eigenen System. Plötzlich war da Leere. Unruhe. Ein paar alte Trigger, die wie ungebetene Gäste wieder vor der Tür standen.
Also musste ich handeln. Mich hinsetzen, hinschauen, zuhören. Nicht gerade der leichteste Teil des Lebens, doch einer der notwendigsten.

Diese Pause hat mir gezeigt, wie tief ich noch immer in alten Mustern verankert bin – und wie fragil manche meiner inneren Säulen sind. Es war, als würde ein Glied fehlen und plötzlich beginnt das gesamte Konstrukt, leicht zu schwanken. Und genau da, im Wackeln, liegt die Chance: hinzusehen, statt wegzusehen. Auch wenn es weh tut. Auch wenn es unbequem wird. Denn Veränderung ist selten sehr charmant, doch immer notwendig. Und irgendwo in mir gibt es diesen unerschütterlichen Glauben, dass diese Säule – diese eine, die gerade noch bröckelt – irgendwann fest in Beton gegossen sein wird.

Stark. Stabil. Unerschütterlich.

Vielleicht nicht heute. Doch eines Tages. 

Endgegner, alte Wunden und neue Erkenntnisse

Ich war mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich diese Büchse überhaupt öffnen soll. Dating, Beziehungen, all diese emotionalen Großbaustellen – ich habe bisher nur wenig darüber geschrieben. Aus gutem Grund. Manche Themen fühlen sich an wie ein Raum, den man nur betritt, wenn man wirklich bereit dafür ist. Und lange war ich das nicht. 

Dieses Jahr hatte Dating eindeutig einen größeren Platz – und zwar einen mit deutlich mehr Höhen und Tiefen, als mir lieb war.

Was ich sagen kann: Es ist nicht einfach. Niemand ist einfach. Wir sind alle kleine Universen voller Erfahrungen, Verletzungen, Hoffnungen und Fragezeichen. Und ich? Ich bin da keine Ausnahme.
Auch hier geht es wieder darum, den Blick nach innen zu richten, alte Wunden zu erkennen, statt sie unter hübschen Schichten zu verstecken, und sich aus Mustern zu lösen, die man zwar kennt, doch längst hinter sich lassen möchte.

Ich würde sogar behaupten, ich habe meinen Endgegner getroffen – den einen Menschen, der mir meine Themen so klar gespiegelt hat, dass ich mein Grundthema endlich benennen konnte. Und nein, das bedeutet nicht, dass ich eine Lösung hätte. Ganz im Gegenteil. Ich stehe eher am Anfang einer neuen Baustelle, mit einem Werkzeugkoffer voller unbeantworteter Fragen.

Aber diesmal will ich hinsehen.
Nicht flüchten.
Nicht verdrängen.

Ich möchte dieses Chaos sortieren, diesen alten Schmerz entwirren und endlich heilen lassen – der Schmerz, der so tief in der Vergangenheit verankert ist, dass man fast vergisst, dass er da ist, bis jemand kommt und die Stelle berührt.

Und ich weiß: Damit bin ich nicht alleine. Es gibt so viele Frauen und Männer, die sich in diesen Schleifen wiederfinden, in denselben Mustern, denselben Unsicherheiten, denselben Herz-Schmerz-Momenten.

Vielleicht schreibe ich wirklich einen eigenen Artikel darüber. 

Wenn Interesse besteht, lasst es mich wissen – dann öffne ich diese Büchse ein Stück weiter und lasse euch in meine Gedankenwelt eintauchen. 

Sehnsuchtsorte 2026

2025 wird es wohl keine große Reise mehr geben. Doch für 2026 habe ich ein paar Sehnsuchtsorte auf meiner inneren Landkarte markiert. Regionen, die nach Geschichten riechen und nach dem Gefühl klingen, wieder unterwegs zu sein.

Sri Lanka
Albanien
Vietnam
Guatemala
Und dann der Jakobsweg – Portugal bis Spanien

Wohin es mich am Ende wirklich zieht? Keine Ahnung. Vielleicht entscheidet das Universum. Vielleicht ein spontaner Impuls. Vielleicht eine dieser magischen Fügungen, die im richtigen Moment flüstern: „Da geht’s lang.“

War jemand von euch schon an einem dieser Orte oder hat den Jakobsweg beschritten?
Schreibt es mir in die Kommentare – ich lasse mich gerne inspirieren.

Wie oben erwähnt, wird es hier bald wieder lebendiger – mit Rezepten, Fitness-Updates und all den Gedanken. Ein bisschen fühlt es sich an wie ein Neustart nach einer langen Ausatmung.

Bis dahin wünsche ich einen November, der hoffentlich nicht zu grau ist, dafür aber mit ein paar goldenen Sonnenmomenten überrascht – bevor der erste Schnee leise vom Himmel fällt und alles in diesen stillen Zauber taucht, den nur der Winter kann.

Alles Liebe
Nina

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Lass ein bisschen Liebe da

27 Antworten

  1. Sehr leckeres Brot 🙂 vielen Dank für das Rezept! Hatte leider keine Kokosflocken zuhause und habe stattdessen gemahlene Haselnüsse genommen.

  2. Ganz lieben Dank für das tolle Rezept 🙂
    Habe es gleich ausprobiert!
    Schmeckt sooo lecker 🙂 habe noch Blaubeeren mit in den Teig gerührt <3 köstlich:-)
    Werde das Brot bestimmt nochmal backen <3
    Herzliche Grüße Dilan

  3. Das Brot ist richtig lecker;-)
    Wir backen es ein bis zwei mal im Monat . Meine kinder mögen es auch total gerne und deswegen wird auch direkt die doppelte Portion gemacht.
    Habe es auch schon weiter empfohlen!

  4. Ohh danke :))
    Über so nette Worte freue ich mich riesig.
    Habe am Sonntag ebenfalls wieder ein Bananenbrot gebacken und diesmal das Rezept ein bisschen abgeändert – kommt höchstwahrscheinlich in den nächsten Woche online. 🙂
    Lasst es euch schmecken! 🙂
    Liebe Grüße Nina

  5. Ich würde das Brot sehr gerne nachbacken. Bin mir aber mit der Tassenangabe unsicher. Ist das mit der Tassen (Cup) Größe aus den USA zu vergleichen? Danke im Voraus 🙂

  6. Hallo Aylin!
    Habe es jetzt abgewogen – bei meiner Tasse sind es knapp 60-70g.
    Bitte gerne und viel Spaß beim Backen 🙂
    Liebe Grüße Nina

  7. Einfach ein sehr leckeres Rezept. Ich achte bei meinen Kindern auf eine gesunde Ernährung und den Mädels schmeckt es mega gut. Danke :0)

  8. Hallo ? ich hab’s heute gebacken. Endlich mal ein leckeres Bananenbrot. Liebe Grüße aus der Lüneburger Heide

  9. Ich hab den Teig als Frühstücksmuffins gebacken – sooo ein feiner Start in den Tag!
    Da ich keine Eier mehr im Haus hatte und Sonntag war, hab ich sie durch 2 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL kaltem Wasser, 1 EL Himbeeressig mit 2 TL Natron und einem kleinen pürierten Apfel (alternativ 80g Apfelmark) ersetzt und noch ein paar Rosinen dazu. Auch interessiant für alle Veganer. 😉 Ca. 30 Minuten backen. Das Ergebnis ist super! Danke für das tolle Rezept!

  10. Hallo! Ohh das freut mich sehr und das klingt sehr spannend mit der Ei-Alternative.
    Wird auf jeden Fall ausprobiert – danke, danke 🙂
    Liebe Grüße Nina

  11. Hallo, danke für das tolle Rezept. So kann ich endlich super lecker meine unansehnlich Bananen in was appetitliches verwandeln. Habs nun mal mit Cranberries versucht, ich freue mich schon. Lieben Gruß aussem Pott sendet Claudia

  12. Hallo Claudia!
    Mmmmm mit Cranberries hab ich’s auch schon mal probiert, sehr..sehr gut 🙂
    Freu mich sehr, dass dir mein Rezept gefällt <3. Wünsch dir einen guten Appetit und liebe Grüße aus der Südsteiermark.
    Nina

  13. Habe das Rezept heute ausprobiert. Brot steht im Ofen und der Duft füllt bereits die ganze Wohnung aus. Herrlich! Habe die vegane Alternative ausprobiert, jedoch mit Apfelmus statt den Leinsamen. ?

    Geschmack wird auf einem Geburtstag geprüft. Ergebnis folgt… ?

  14. Hallo Vivi!
    Das freut mich riesig 🙂 und ich glaube ich werde morgen auch ein Bananenbrot mal wieder backen.
    Hoffe es hat geschmeckt und eine schöne Geburtstagsfeier wünsch ich dir 🙂 <3
    Liebe Grüße Nina

  15. Hallo Nina, habe dein Bananenbrot schon öfter gebacken. Es schmeckt uns sehr gut. Nur leider geht mein Brot beim Backen kaum auf und kommt flach aus dem Ofen. Wie schaff ich es, dass es so wie bei dir aussieht?
    LG Elli

  16. Hallo! Da kein Mehl im Teig enthalten ist, wird es schwierig einen hohen Kuchen/Brot damit zu backen. Ich habe hier eine sehr kleine Form verwendet und die ziemlich voll gemacht. Habe es auch schon in Muffin-Formen gebacken – so hat man kleine handliche Stücke 🙂
    Hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.
    Liebe Grüßen Nina

  17. habe das Brot heute ungefähr zum 20. Mal gebacken ☺️früher mit Eier, seit ca. 3 Monaten die vegane Variante. Gestern wieder mit Eier, jedoch schmeckt mir nun die vegane Option viel besser! An der Stelle der gemahlenen Mandeln verwende ich aktuell Hanfsamen (mehr Eiweiss). Klappt auch super ?

  18. Hallo 🙂 ich würde das total gerne backen. Ist die Temperaturangabe für Ober- Unterhitze gedacht? 🙂 Danke <3

  19. Hallo Sarah!
    Ich hab das Brot mit Ober-und Unterhitze gebacken und meist in eine unter Etage vom Backofen gestellt.
    Viel Freude mit dem Rezept 🙂
    Alles Liebe Nina

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