Easy-Peasy vegan Wraps

Letzte Woche habe ich Easy-Peasy vegan Wraps zubereitet – das perfekte Rezept für all jene, die keine große Lust auf Kochen haben und ein schnelles veganes Rezept zaubern möchten.

 

 

Vegan ist gesund?

 

Wie in allen Ernährungsformen gibt es auch im Veganismus gesunde und weniger gesunde Varianten. Fertigprodukte, Süßigkeiten und Austauschprodukte sind nicht immer gesund und sind von den Inhaltsstoffen sowie auch Nährstoffen vergleichbar mit herkömmlichen Fertigprodukten. Ich für meinen Teil verwende grundsätzliche keine Fertigprodukte und wenige Austauschprodukte – zumindest im klassischen Sinne.

Meine pflanzliche Ernährung ist hauptsächlich natürlichem Ursprungs – direkt aus dem Boden, vom Baum, Strauch oder Feld. Ich mag unverarbeitete Lebensmittel und möchte meinem Körper hochwertige Nahrung zuführen. Für mich gibt es ein paar Ausnahmen, die ich unter die Kategorie Austausch- und Fertigprodukte packe und die ich in unregelmäßigen Abständen in meine Ernährung einfließen lasse.

  • Pflanzliche Milch (möchte ich jetzt vermehrt selbst herstellen)
  • Pflanzliche Butter
  • Tofu
  • Pflanzliches Joghurt
  • V-Hack oder V-Geschnetzeltes
  • Ketchup
  • Veganer Käse

Warum verwendet man solche Produkte? Weil man es einfach kann. Punkt. Man möchte das Tierleid verringern und auf ein paar Dinge einfach nicht (immer) verzichten müssen. Zumindest ist das mein Ansatz zu dieser Thematik. Wie steht ihr dazu?

Easy-Peasy vegan Wraps

 

Easy-Peasy vegan Wraps

Vegane Wraps für den schnellen Hunger - frische Zutaten kombiniert mit veganen Fertigprodukten
Vorbereitungszeit10 Min.
Zubereitungszeit25 Min.
Portionen: 2 Personen

Equipment

  • 1 Messer
  • 1 Kochlöffel
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Pfanne / Wok
  • 1 Backblech

Zutaten

  • 2-4 Stk. Vegane Wraps

Füllung

  • 1 Pkg. Veggie Kebab
  • 1 gr. Karotte
  • 1 mittelgroßer gelber Paprika
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Jungzwiebel
  • 50 ml Tomatensaft
  • 1 EL Kokosblütenzucker
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Sesam
  • 1 TL Soja-Sauce
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 1 Prise Chili
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer
  • Etwas Schnittlauch, Petersilie und Basilikum

Sauce

  • 200 ml Vegan Skyr Joghurt
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL Sojasauce
  • Etwas Salz
  • Etwas Pfeffer
  • Etwas Schnittlauch

Zusätzliche Zutaten

  • 1/4 Salatgurke
  • 1 Avocado
  • Etwas Rotkraut
  • Etwas V-Schafkäse
  • Etwas Vogerlsalat
  • Etwas Sesam
  • Etwas Hanfsamen

Anleitungen

Füllung

  • Karotte, Paprika, Jungzwiebel und Knoblauch zerkleinern und in etwas Olivenöl kurz anbraten. Nach ca. 5 Minuten das vegane Kebab-Fleisch beimengen und weitere 10 Minuten auf mittlerer Stufe braten.
  • Mit etwas Tomatensaft, Salz, Pfeffer, Chili, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Zimt, Sesam und Soja-Sauce abschmecken und Schnittlauch, Petersilie sowie Basilikum beimengen. Weitere 5 Minuten auf mittlerer Stufe braten.

Sauce

  • Etwas V-Joghurt mit Olivenöl, Soja-Sauce, Salz, Pfeffer und Schnittlauch vermengen.

Wraps

  • Die Wraps für ca. 10 Minuten bei 150 Grad im Backofen erwärmen.
  • Gurke, Rotkraut und Avocado in kleine Stücke oder Streifen schneiden.
    Nun etwas von der Füllung in der Mitte der Wraps verteilen und nach Lust und Laune mit Gemüse, Salat, V-Schafkäse, Samen und Sprossen belegen.

Allergene und Nährwerte

Allergene: Soja | Sesam | Nüsse und Schalenfrüchte 

Für dieses Rezept habe ich folgende Fertigprodukte verwendet:

 

Easy-Peasy vegan Wraps

Wie der Name schon verrät, sind es eben auch Easy-Peasy vegan Wraps, die in wenigen Minuten bereit für den Verzehr sein sollten. Hier habe ich nicht wirklich auf den „healthy“ Part geachtet – ein leckeres Fastfood Rezept für die eigenen vier Wände.

Welche Zutaten ihr zum Belegen der Wraps verwendet, bleibt euch überlassen – Mais, Paprika, Gurken, Tomaten, Kichererbsen und Co. würden sich hervorragend dafür eignen.

Wünsche euch viel Freude beim Nachmachen und einen guten Appetit – eure Nina.

 


*Anzeige 

Solltet ihr mich mit einem kleinen Wertschätzungsbeitrag unterstützen wollen, würde ich mich sehr darüber freuen. Niemand muss, jeder kann –  der Betrag ist frei wählbar und es ist kein Muss meine Arbeit damit zu fördern. Da ich sehr viel Zeit, Leidenschaft und Liebe in meinen Blog stecke und bezahlte Kooperationen gering halten möchte, wäre eine kleine „Spende“ eine Möglichkeit mich und meine Arbeit zu unterstützen. Danke.

Share
Pin
Tweet
Related
Die Wirkung von Ashwagandha

Die Wirkung von Ashwagandha

Die Wirkung von Ashwagandha im Bezug auf Cortisol und Stress | Was passiert bei zu viel Cortisol? Was tun bei Dauerstress? Ayurveda im Alltag

Kommentare

Lass ein bisschen Liebe da

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

neunzehn + 14 =