Es ist mal wieder mal an der Zeit aus dem Nähkästchen zu plaudern und mir ein paar Dinge von der Seele zu schreiben. Wofür ich dankbar bin. Ich bin für sehr viele Dinge dankbar und mir ist da eine tolle Idee gekommen, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Dankbarkeit

Auf Wikipedia wird das Wort „Dankbarkeit“ mit folgenden Worten beschrieben:

„Dankbarkeit ist ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird. Man kann dem Göttlichen, den Menschen oder sogar dem Sein gegenüber dankbar sein, oder allen zugleich.“

Was mir sehr häufig auffällt, ist die Tatsache, dass es Menschen gibt (besonders junge Menschen), die nicht gelernt haben Danke zu sagen. Mir wurde als Kind beigebracht, dass man Bitte, Danke, Entschuldigung, Hallo und auf Wiedersehen sagt..gehört einfach zum guten Benehmen dazu. Punkt.

Wofür bin ich dankbar

Ich bin für viele Dinge in meinem Leben dankbar und besonders für meine Erziehung. Meine Mama hat mir vieles beigebracht und mir gezeigt, wie ich mein Leben glücklich und zufrieden meistern kann – dafür bin ich ihr überaus dankbar. Auch meine Großeltern haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Meine gesamte Familie hat mich geprägt, ist immer für mich da und wird stets hinter oder vor mir stehen – egal was kommt! Zu meiner Familie zähle ich auch meine Freunde,- auch wenn wir uns nicht mehr so häufig sehen, bin ich für jeden einzelnen Menschen in meinem Leben dankbar.

Weiters bin ich dankbar für die Tatsache, dass ich ein Dach über dem Kopf, einen Job, jeden Tag ein warmes Essen und keine gesundheitlichen Einschränkungen habe. Auch für die kleinen Dinge im Leben, die eigentlich gar nicht so klein sind, bin ich außerordentlich dankbar.

Ich bin dankbar für

  • in so einem schönen Land leben zu dürfen
  • die positive Menschen, die mein Leben bereichern
  • die Zeit, die ich für meine Leidenschaften aufbringen kann
  • die Natur und ihre unterschiedlichen Facetten
  • meine lieben Leser*innen
  • Menschen, die mich zum Lachen bringen
  • meinen Hund Petzi
  • das Gemüse und Obst aus dem Garten meiner Großeltern
  • das Rauschen des Meeres
  • Das Gefühl von Tannenzweigen, Ästen und Laub unter meinen Füßen
  • die Orte, die ich bisher entdecken durfte und für die Plätze, die noch auf mich warten
  • die Zusammenarbeit mit einzigartigen Menschen
  • meine Freiheit – ein freier Mensch sein zu können
  • Leute, die mich auf der Straße anlächeln
  • die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Lieben
  • meine gute Laune, meinen Gerechtigkeitssinn und mein Harmoniebedürfnis

Ich könnte meine Liste noch fortsetzen, aber dafür habe ich nun ein bestimmtes Gefäß – mein Dankbarkeitsglas.

Basteln für mehr Dankbarkeit

Habe mir ein Dankbarkeitsglas „gebastelt“, wo ich kleine Papierstücke einwerfen kann.
Auf den einzelnen Zetteln schreibe ich meinen „Dank des Tages“ – also, wofür ich jeden Tag dankbar bin. Irgendwann wird das Glas voll sein und ich kann mir ansehen, worüber ich an bestimmten Tagen dankbar war.

 


Dankbarkeitsglas basteln im Bohemian Style

Ihr benötigt für ein Dankbarkeitsglas

  • Ein Glas mit Verschluss (Marmeladenglas, Flasche, Deko-Glas etc.)
  • Ein Stück Juteband
  • 2 unterschiedliche Bänder
  • Perlen, Federn oder Blumen
  • Eine Wäscheklammer

Anleitung Dankbarkeitsglas

  1. Juteband abmessen und auf die Stärke der Flasche zuschneiden
  2. Juteband mittels Bänder an der Flasche befestigen
  3. Feder durch die Bänder stecken und die Wäscheklammer ebenfalls am Band befestigen
  4. Kleine Papierstücke nun an die Wäscheklammer hängen und jeden Tag einen Zettel mit eurem „Dank des Tages“ in die Flasche werfen

Was sagt ihr zu meiner Idee? Ich mag das sehr, verwende es nun seit einigen Wochen und freue mich jeden Abend auf meine kurze Auszeit. So kann ich meine Gedanken ordnen und mir in Erinnerung rufen, wofür ich heute eigentlich dankbar war. Probiert es aus, setzt euch mal hin und überlegt, worüber ihr in eurem Leben oder an einem bestimmten Tag dankbar seid – was euch glücklich und zufrieden macht.

„Es kostet nichts dankbar zu sein, doch es ändert einfach alles“

Solltet ihr mich mit einem kleinen Wertschätzungsbeitrag unterstützen wollen, würde ich mich sehr darüber freuen. Niemand muss, jeder kann –  der Betrag ist frei wählbar und es ist kein Muss meine Arbeit damit zu fördern. Da ich sehr viel Zeit, Leidenschaft und Liebe in meinen Blog stecke und bezahlte Kooperationen gering halten möchte, wäre eine kleine „Spende“ eine Möglichkeit mich und meine Arbeit zu unterstützen. Danke.

Share
Pin
Tweet
Related
Die Wirkung von Ashwagandha

Die Wirkung von Ashwagandha

Die Wirkung von Ashwagandha im Bezug auf Cortisol und Stress | Was passiert bei zu viel Cortisol? Was tun bei Dauerstress? Ayurveda im Alltag

Kommentare

Lass ein bisschen Liebe da

2 Comments:
13. September 2017

wow eine tolle idee – ich schreib es mir auch einmal in der woche auf (jeden sonntag abend) wofür ich dankbar bin!
glg katy

http://www.lakatyfox.com

14. September 2017

Hallo Katy!
Danke dir :).
Find ich echt super :))
Liebe Grüße Nina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

20 − eins =